Lerntagebuch 09
Dezember 4, 2008
Heute, am Donnerstag den 4. Dezember 2008 in der MMWD Stunde:
Bilderagenturen (stockphoto)
www.gettyimages.com und www.fotolia.de
Die Bilderagenturen Gettyimages und Fotolia stellen Fotos zur Nutzung von Webseiten etc. zur verfügung. Zur Verwendung dieser Bilder muss der Kunde natürlich bezahlen.
Bei Gettyimages gibt es folgene Forderungen:
- RM: Rights-managed –> Der Nutzer dieses Bildes bekommt eine Lizenz, das heißt er darf dieses Bild zB. nur für Webseiten verwenden
- RF: Royalty-free –> Der Nutzer dieses Bildes kann dieses Foto überall verwenden wo er will
Bei Fotolia gibt es nur eine Forderung:
- RF: Royalty-free –> Der Nutzer dieses Bildes kann dieses Foto überall verwenden wo er will
Creative Commons (CC)
Eine Webseite stellt verschiedene Fotos gratis zur Verfügung, der Nutzer muss aber die Quelle des Bildes angeben.
Model release: Die Person auf einem jeweiligen Foto, stimmt zu das dieses Bild veröffentlicht werden darf.
Urheberrecht
Urheber = Fotograf, der der dieses Foto macht
Lerntagebuch 08
Dezember 1, 2008
Heute, am Donnerstag den 27. November 2008 in der MMWD Stunde:
- Wir hatten eine Redaktionssitzung der Benchmark7, da am nächsten Tag die Stunden für ÜFA ausfallen
Schülerzeitung der HAK-Steyr: Benchmark7: www.hak-steyr.at/typo3/index.php?id=128
Lerntagebuch 07
November 13, 2008
Heute am Donnerstag, den 13. November 2008 in der MMWD Stunde:
- ein weiter Film über Google, Amazon und Microsoft
FACTION –> Facts & Fiction
Faction heißt, dass man den Unterschied zwischen der realen Welt (Facts) und der unrealen Welt (Fiction) nicht mehr erkennen kann.
Filmlink: http://www.media.aperto.de/google_epic2015_de.html
Wir sahen uns einen weiteren Film über Google, Amazon und Microsoft an, einen “Zukunftsfilm” der aufbereitet war wie eine Dokumentation.
Der Zuschauer bekam dadurch den Eindruck, dass die eigentliche Zukunft schon vergangen ist. Also (wahrscheinlich mögliche) zukünftige Ereignisse waren so dargestellt als wären sie längst vergangen und es wurde eine Dokumentation darüber gefürht. Zu Beginn des Filmes wurden Fakten gezeigt, so wurde das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit für den Film aufgebaut, außerdem wurden genau definierte Daten verwendet die dem Zuschauer zusätzlich glaubhaft vermitteln, dass etwas “wirklich” geschah.
Weiters verwendeten die Hersteller dieses Filmes eine vertraute und bekannte Stimme der man Glauben schenkt.
Lerntagebuch 06
November 6, 2008
Heute am Donnerstag, den 6. November 2008 in der MMWD Stunde
- Google – The Master Plan –>
- Internet
Internet
Das Internet ist eine plattformunabhängige Verknüpfung von Computern. Das bedeutet, dass das Betriebssystem keine Rolle spielt.
60iger Jahren: Ursprünglich war das Internet eine millitärische Anwendung.
70iger Jahren: Universitäten benutzen auch das Internet.
1992: Das Internet wird erstmals zugänglich für alle Menschen.
Server = Programm –> ”Bedienung” (Dienstleister), der Server bedient den Client (Kunden)
Dienstleisungen:
- WWW (Internet) –> Computersprache: http (Hyper Text Transfer Protokoll), Browser
- E-Mail –> Computersprache: pop (Post Office Protokoll), Outlook
E-Mails verden im Reintext übertragen das heißt E-Mails werden NICHT verschlüsselt versendet
Google als Suchmaschine
Google funktioniert so, dass die Suchmaschine das ganze Internet absurft und Informationen bzw. Daten sammelt und speichert, das passiert ständig.
Beispielsuche: zB New York –> der Client bekommt von Google einen Index als ”Antwort”, den Google bereits über dieses Thema (New York) abgespeichert hat.
Machtfaktor von Google: Google entscheidet welche “Anworten” dem Client (User) vorgestellet werden –> Google filtert die Informationen = Page Rank (nur Google selbst weiß wie Page Rank funktioniert)
Goggle – The Master Plan
November 4, 2008
2. Hausübung vom 30. Oktober 2008
Die größte, beliebteste und mächtigste Suchmaschine der Welt hat einen Marktanteil von 44,1%.
Die Suchmaschine wurde 1997 von Larry Page und Sergey Brin erfunden. Der Gewinn von Google stieg innerhalb von nur vier Jahren um das 209-Fache wobei zu 99% der Gewinn durch Anzeigen eingenommen wird.
Google bietet bereits über 80 kostenlose Features (zB Gmail) an, jedoch gibt der User dadurch private Informationen preis, die teilweise auch öffentlich zugänglich sind. Schreibt ein User eine Gmail, wird diese komplett von Google nach bestimmten Keywords gescannt, dadurch kennt Google den Inhalt jeder Gmail.
Durch diese Vorgehensweise kann sich Google ein sehr genaues Bild eines Users verschaffen. Privatsphäre? Nein!
In Zukunft könnte Google auch einen Dienst anbieten, wo sich User über eigene Erbkrankheiten oder genetische Defekte informieren können, laut Genetiker Dr. Craig Venter. Google hätte somit auch einen Einblick in die Gene der User.
Die Suchmaschine Google ist zwar äußerst praktisch, doch mit der zunehmenden Macht von Google sinkt die Privatsphäre der einzelnen User. Das würde bedeuten, dass (fast) jeder, also jeder Benutzer von Google, transparent wäre und persönliche Daten auf der ganzen Welt, öffentlich zugänglich wären.
Durch die kostenlosen Angebote von Google, entscheiden sich aber die meisten Benutzer ihre persönlichen Daten preis zu geben, um bestimmte Features nutzen zu können. Nun, die Angebote sind ja auch ziemlich verlockend, oder?
Privatsphäre oder öffentliche Informationen? – Das muss jeder für sich entscheiden.
Google – The Master Plan Movie
Lerntagebuch 05
Oktober 30, 2008
Heute am 30. Oktober 2008 in der MMWD Stunde schauten wir uns einen Film über die “Mächtigkeit” von Google an –> www.masterplanthemovie.com
Hausübung: Argumente bzw. eigene Meinung über diesen Film
Lerntagebuch 04
Oktober 23, 2008
Heute amDonnerstag 23. Oktober 2008 in der MMWD Stunde, registrierten wir uns alle auf mister-wong.de und wurden eingeführt in das Programm.
–> Social Bookmarks
Social Bookmarking
Oktober 21, 2008
1. Hausübung, vom 16. Oktober 2008
Was ist “Social Bookmarking?”
In der modernen Welt des Internets stolpert man immer wieder über den Begriff des 2Social Bookmarking”, doch was genau ist eigentlich ein Social Bookmark, welche Vorteile bietet es und lohnt sich das “Social Bookmarking” auch für mich?
1. Definition
Bei einem so genannten Social Bookmark handelt es sich vereinfacht gesagt um ein Internet-Lesezeichen. Eine direkte üersetzung ins Deutsche findet sich eher selten, vereinfacht gesagt ist ein Social Bookmark ein Soziales Lesezeichen.
2. Lesezeichen
Aber was genau ist eigentlich ein Internet-Lesezeichen? Unter einem Lesezeichen versteht man in der Welt des Internets einen Link, welcher den schnelleren Zugriff auf bestimmte Dateien bzw. Internetseiten sowohl auf dem PC, als auch im Internet, ermöglicht. Es ist möglich, dass Ihnen der Begriff des Lesezeichens auch schon einmal in Zusammenhang mit einem so genannten Favoriten begegnet ist, was jedoch das selbe bedeutet – die Begriffe sind also vollkommen synonym. Nutzen Sie ein englischsprachiges Programm, so werden Sie einen solchen Link auch unter dem Namen Bookmark wieder finden.
Stellen Sie sich vor, Sie haben im Internet eine bestimmte Seite gefunden, und möchten diese nun auch in der nächsten Zeit häufiger besuch, oder sie weiterempfehlen. Selbstverständlich können Sie sich die gegebene Adresse spartanisch auf einem Zettel notieren, einfacher hingegen ist die Möglichkeit eines Lesezeichens (Bookmarks), welches Sie sich kinderleicht einrichten können.
Hierbei gilt es zwischen den verschiedenen Internetanbietern zu differenzieren. Das Beispiel Mozilla speichert Ihre persönlichen Lesezeichen als eine erweiterte HTML-Datei, während im Falle des Internet Explorer eine extra angelegte Datei im System gespeichert wird. Beide Möglichkeiten stellen jedoch weder eine Gefahr, noch eine Belastung für Ihr System dar.
3. Social Bookmark
Wo aber genau liegt nun der Unterschied zwischen einem normalen Lesezeichen (Bookmark) und einem Sozialen Lesezeichen (Social Bookmark)?
Vereinfacht ist zu sagen, dass sich Social Bookmarks vor allem durch eine bestimmte Eigenschaft von den normalen Lesezeichen unterscheiden: Sie können öffentlich verwaltet werden. Das öffentliche Verwalten von Social Bookmarks ermöglicht also jedem Nutzer des Internets oder auch Intranets den Zugriff auf diverse Lesezeichen.
4. Funktion
Der Nutzer kann bei all diesen Seiten seine eigenen Lesezeichen sowohl hinzufügen als auch löschen. Auch das Kommentieren von Lesezeichen ist eine Option, wobei das besagte Lesezeichen dafür nicht unbedingt von Ihnen hinzugefügt sein worden muss. Sie haben also auch Zugriff auf die Lesezeichen anderer Nutzer. Um es dem Benutzer einfacher zu machen bieten viele der Social Bookmarks Anbieter dem User eine so genannte Toplist. Wie der Name schon sagt, sind in dieser Liste all die Lesezeichen (Bookmarks) aufgelistet, welche sich an der gröþten Beliebtheit erfreuen. Auch das chronologische Anordnen der Lesezeichen ist möglich, so dass sich der Benutzer jeden Tag über die neusten Seiten informieren kann.
Viele Anbieter haben es bereits realisiert, nach einem bestimmten Suchbegriff auch verwandte Themen mit aufzulisten. Suchen Sie zum Beispiel ein Lesezeichen zum Thema Kochen wird Ihnen bei einigen Anbietern sogar ein weiterer Lesezeichen-Vorschlag, zum Beispiel zum Thema ?Serviervorschläge” geliefert (Beispiel). Neben dem Kommentieren der Lesezeichen ist es dem Benutzer ebenfalls möglich, solche Lesezeichen zu bewerten. Sind Sie mit einer Seite vollkommen zufrieden? So helfen Sie Ihren Mitbenutzern und bewerten Sie die Seite als besonders gut. Hat Ihnen eine Seite überhaupt nicht gefallen, so können Sie nachfolgenden Benutzern mit einer schlechten Bewertung von diesem Link abraten.
Lerntagebuch 03
Oktober 16, 2008
Am Donnerstag den 16. Oktober 2008 hatten wir die 3. MMWD Stunde.
Wir wurden weiter eingeführt in das Programm wordpress.com.
Hausübung
- Ausgefülltes Profil mit Bild
- Eine Seite “Über mich” (About)
- Individuelles Template (Web-design)
- Recherche: Was heißt Social Bookmarking? (Quellen angeben!)
Hartlauer Akademie
Oktober 15, 2008
An die Kameras, fertig… filmen!
Unsere Klasse die 4CK nahm vom 7. bis 10. Oktober 2008 an dem Seminar der Hartlauer Akademie teil. Jede Gruppe verbrachte 2 spannende und interessante Tage wo uns ausführlich das Videoflimen und Videoschneiden erläutert wurde. Unterstützt wurden wir von Andreas Stiedl, einem Profi der schon für Sender wie Sat1 oder RTL gearbeitet hat.

Andreas Stiedl filmt die erste Gruppe beim “aufmerksam” sein
Jeder von uns bekam einen einzigartigen Einblick in die Welt des Filmes und konnte in Gruppen sein eigenes Werk kreieren. Was dabei heraus kam? Ein Werbefilm, eine Reportage der Herta B., eine actionreiche Entführung so wie ein gruseliger Horrorfilm und eine lustige verfilmung von Musik.

Alexandra bekommt professionelle Unterstützung von Stiedl.
Auch das Essen war sehr lecker, es reichte von einem vielfältigen Frühstücksbuffet bis zu einem “All-you-can-eat” Mittagessen.
Das Seminar war also äußerst lehrreich und interessant, ich kann es nur für weitere Klassen weiter empfehlen!